Wirtschaftsmediation

Konflikte kosten vor allem Geld und Zeit, sind nervenaufreibend und unangenehm. Konflikte zu regeln bedeutet daher nicht nur Kosten zu sparen und Ressourcen wieder zur Verfügung zu haben, sondern auch Lebensqualität zu verbessern.

Aus meiner Erfahrung weiß ich, dass selbst Parteien in komplexen gerichtsanhängigen Streitigkeiten nach 2 bis 3 (durchaus langen und anstrengenden) Mediationsterminen in der Lage sind, konstruktiv zu einer guten wirtschaftlichen Lösung zu kommen. Voraussetzung dafür ist, dass die Konfliktparteien Verantwortung für ihre eigenen Interessen einerseits sowie für die verhandelte Lösung andererseits übernehmen:

„Only free man can negotiate; prisoners can not enter into negotiations“.
Nelson Mandela

Angebote

Im Konfliktfall

Durchführung von Mediationen mit Schwerpunkt

  • Konflikte in Familienunternehmen z.B. im Zusammenhang mit Nachfolgeregelungen, bei Schenkungen und Erbschaften und zwischen Unternehmen, insbesondere auch im Rahmen internationaler Geschäftsbeziehungen
  • Übernahme von gerichtsanhängigen Verfahren in die Mediation und
  • Analyse und Beratung bei der Gestaltung von Konfliktsituationen.

Präventiv

  • Unterstützung bei der Gestaltung von Vereinbarungen und langfristigen Verträgen
  • Beratung bei Entscheidungen in Familienunternehmen und Erbschaften bzw. bei Schenkungen zur bestmöglichen Bewältigung und Vermeidung zukünftiger Konflikte.

Anspruch

  • Methodisch fundierte Unterstützung zur Klärung und Beendigung von Konflikten
  • gute, nachvollziehbare Lösungen
  • Zeit- und Kostenersparnis
  • Sicherheit durch einen klaren und strukturierten Ablauf sowie
  • Entlastung in belastenden Situationen.

Ziel

Konflikte zügig und kostensparend gut abschließen und nachhaltig beenden.

 

Woran kann ich erkennen, dass mir Wirtschaftsmediation helfen kann?

  1. Abwertung anderer Menschen

    • Starker Impuls das Gegenüber abzuwerten. So vermeide ich, mich der Meinungsverschiedenheit, dem Übergriff, dem Angriff, der Beleidigung, etc. zu stellen.
  2. Ich ärgere mich über die/den Andere/n. Denke immer wieder an den Konflikt:

    • Der Konflikt bindet Aufmerksamkeit; immer wieder wird dem Impuls nachgegeben, (schlecht) über die/den Andere/n zu reden
    • Öfter überlege ich mir neue Strategien
    • Ich entwickle negative Gefühle und es ist anstrengend, diese unter Kontrolle zu halten
    • Ich suche immer wieder Bestätigung für meine Überzeugung, dass der Fehler bei der/dem Anderen liegt
    • Ich „kultiviere“ – möglicherweise nicht ganz bewusst – meine Opferrolle.